Die 18-Jährige Schöneichnerin Thea verbringt die letzten Wochen vor dem Kriegsende auf einem Gut nördlich von Berlin. Sie flieht vor dem Vormarsch der Roten Armee und findet schliesslich den Weg nach Hause. Ihre Erlebnisse teilt sie ihrem Tagebuch mit. Christa Unzner hat die Aufzeichnungen ihrer Mutter ausgewählt, grafisch gestaltet und in einem fiktiven Dialog in Szene gesetzt.