Am 23.02.2026 wollten Polizisten der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland gegen 22:15 Uhr in der Gewerbestraße einen VW-Transporter samt Fahrzeugführer einer Kontrolle unterziehen. Den Aufforderungen der Polizisten, den Wagen zu stoppen, kam der 42-jährige Fahrzeugführer nicht nach. Die Polizisten blieben an dem Auto dran und konnten das Gefährt und den Fahrer schließlich doch noch kontrollieren. Wie sich herausstellte, hatte der Mann gar keine Fahrerlaubnis. Nun wird er sich für sein Verhalten verantworten müssen.
Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt derzeit zu einem Diebstahl im besonders schweren Fall, der sich im April 2025 abgespielt hatte.
Zwei Frauen betraten das betroffene Grundstück und verschafften sich dann Zutritt zum Wohnhaus. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen dort Bargeld und eine Kreditkarte in die Hände. Bei ihrem Tun wurden sie von einer Überwachungskamera erfasst. Als dann auch noch ein akustischer Alarm ausgelöst wurde, flüchteten die Frauen und stiegen später in einen weißen Kastenwagen. In diesem hatte wohl ein Mann auf sie gewartet.
Trotz der vorliegenden Bilder konnten die Täterinnen noch nicht namentlich bekannt gemacht werden. Deshalb wenden sich die Ermittler nun an die Bevölkerung.
Wer kennt diese Frauen und weiß möglicherweise sogar um deren Aufenthaltsort?
Ihre sachkundigen Hinweise werden in der Inspektion Märkisch-Oderland unter der Rufnummer 03341 3300 sehr gern entgegengenommen. Sie können sich natürlich auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
Am Vormittag des 24.02.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Zweirades chinesischer Herstellung einmal etwas genauer. Eine Fahrerlaubnis konnte der 43-jährige Mann nicht vorweisen. Er musste das elektrisch betriebene Gefährt stehen lassen und erhielt eine Anzeige.
Für Polizisten ging es am Vormittag des 23.02.2026 in die Petershagener Chaussee. Vor Ort stellten die Beamten fest, das unbekannte Täter durch das Aufhebeln eines Fensters in das Innere eines Einfamilienhauses gelangt waren. Sowohl das Erdgeschoss als auch das Obergeschoss wurde durch die Täter nach Brauchbarem durchsucht. Die Kollegen der Kriminalpolizei haben sich den Tatort genauer angeschaut und Spuren gesichert, welche nun untersucht werden. Wer dort eingestiegen ist, wird Gegenstand der Ermittlungen sein. Was genau entwendet wurde, kann nach jetzigem Ermittlungsstand noch nicht gesagt werden.
Am 20.02.2026 Uhr stach Polizisten der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland gegen 09:50 auf der B1 ein Opel ins Auge. Die Polizisten wollten Auto und Fahrer kontrollieren und machten durch Einschalten der Anhaltesignale auch den Fahrzeugführer darauf aufmerksam. Der beschleunigte jedoch seinen Wagen und war sichtlich bemüht, sich der anstehenden Kontrolle zu entziehen. Durch die Manöver geriet der Opel dann ins Schleudern. Der Mann verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und landete damit in einem Straßengraben. Damit nicht genug, stieg er aus dem Auto und flüchtete auch noch zu Fuß vor den eintreffenden Polizisten. Die Beamten eilten in gleicher Weise hinterher und schon bald musste der Flüchtige der besseren Kondition seiner Verfolger Tribut zollen. Durch den Verkehrsunfall erlitt der 37-jährige Österreicher leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung seiner Blessuren von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Kennzeichentafeln, welche an dem Opel angebracht waren, gehörten gar nicht an dieses Fahrzeug. Weiter war der PKW bereits im Jahr 2025 außer Betrieb gesetzt worden. Der Mann wird sich nun strafrechtlich zu verantworten haben. Sein Auto ist sichergestellt und die Auswertung einer Blutprobe wird zeigen, ob berauschende Mittel im Spiel waren.
Am 22.02.2026 wurde der Polizei gegen 21:20 Uhr bekannt, dass es in der Straße Am Marienberg strafrechtliche Handlungen gegeben habe. Zwischen einer 27-jährigen Frau und einem 29-jährigen Mann war es dort zu Streitigkeiten gekommen, wobei der Mann seine Lebensgefährtin nicht nur beschimpft, sondern auch geschlagen haben soll.
Einsatzkräfte verwiesen den Bulgaren vorerst der gemeinsamen Wohnung. Gegen den Mann wurde zudem ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am 22.02.2026 wurden Polizisten gegen 16:00 Uhr zum Deichhof gerufen. Die Beamten stellten fest, dass noch Unbekannte auf ein umfriedetes Gartengrundstück gelangt waren. Der oder die Täter hebelten dann die Eingangstür des dazugehörigen Bungalows auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Was die Täter mitgenommen haben und wie hoch der angerichtete Schaden ist, wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt.
Am Morgen des 20.02.2026 wurde die Polizei gegen 08:40 Uhr in die Straße Pappelhain gerufen.
Dort hatte sich ein Mann widerrechtlich Zutritt zu einem Betriebsgelände verschafft. Anschließend durchsuchte derjenige auch noch ein Firmengebäude und nahm Bargeld an sich.
Erste Ermittlungen ließen schon bald einen 25-Jährigen in den Fokus der Polizei geraten. In seinen Wohnräumen fand sich tatsächlich Bargeld, welches dem Tatgeschehen in Hennickendorf zuzurechnen ist. Die weiteren Ermittlungen führen nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Unbekannte versuchten des Nachts in die Geschäftsräume eines Gewerbeobjekts in der Gewerbestraße einzudringen. Die Täter zerstörten hierzu die Fenster des Objekts, doch hinderte sie weitere Sicherungstechnik daran, in das Objekt zu gelangen. Trotzdem bleibt ein Schaden von rund 1.000 Euro zu beklagen. Die Polizei nahm hierzu eine Strafanzeige auf und brachte spezialisierte Kriminaltechniker zum Einsatz. Die Spezialisten stellten einige Spuren sicher, die es nun auszuwerten gilt.
Eine Streife beabsichtigte am 19.02.2026 gegen 22:10 Uhr auf der B1, einen Pkw Skoda mit Berliner Zulassung einer Kontrolle zu unterziehen. Der Fahrer verlangte daraufhin seiner Maschine Einiges ab und entfernte sich mit überhöhter Geschwindigkeit. Folgenlos bleibt das Ganze nicht. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.
Ein in der Nähe von Leuenberg befindlicher Windpark ist zur Wirkstätte von Kriminellen geworden. Die Täter demontierten eine Vielzahl von Anbauteilen einer Windanlage. Der entstandene Schaden wird auf einen oberen dreistelligen Betrag geschätzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in diesem Zusammenhang.
Gegen 00:30 Uhr informierten Zeugen die Polizei über einen Mann, der in der Wriezener Straße die Verglasung einer Bankfiliale beschädigte. Die umgehend eingesetzten Polizisten konnten den Mann im Zuge von Fahndungsmaßnahmen ausfindig machen und mit dem Vorwurf konfrontieren. Der polizeibekannte 36 Jahre alte Mann lieferte Hinweise, die den Einsatz eines Rettungswagens erforderlich machten. Schließlich wurde ihm Hilfe in einem Krankenhaus zuteil. Nichtsdestotrotz wird er sich künftig für sein Verhalten zu verantworten haben.
Der Nutzer eines PKW Audi Q7 rief am 19.02.2026 kurz vor 08:00 Uhr die Polizei, weil das Fahrzeug nicht mehr am Abstellort in der Seestraße stand. Polizisten leiteten die Fahndung nach dem Firmenfahrzeug ein und nahmen eine Anzeige auf. Der durch den Diebstahl verursachte Schaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.
Am 18.02.2026 wurde der Polizei angezeigt, dass Unbekannte sich Zugang zu einem bereits längere Zeit leerstehenden Gebäude verschafft und daraus Kupferkabel und Kupferrohre entwendet haben. Der auf diese Weise verursachte Schaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Beamte konnten Spuren am Tatort sichern, die es jetzt auszuwerten gilt.
Kurz nach Mitternacht verständigte ein Zeuge am 19.02.2026 die Polizei. Aus seiner Wohnung heraus bemerkte ein Anwohner der Eberswalder Straße merkwürdige Geräusche ausgehend von seiner Wohnungseingangstür. Wie sich herausstellte, deuteten Spuren darauf hin, dass sich jemand gewaltsam an der Tür zu schaffen machte. Die Polizei nahm hierzu eine Strafanzeige wegen des Verdachts des versuchten Wohnungseinbruchdiebstahls auf.
Der Polizei wurde am 17.02.2026 gegen 15:30 Uhr bekannt gemacht, dass es an der Bushaltestelle in der Schiffmühler Straße um 13:15 Uhr zu einem strafrechtlichen Sachverhalt kam. So sollen ein 10-jähriger und ein 11-jähriger Junge von 3 bisher unbekannten jugendlichen Tätern attackiert worden sein.
Die unbekannten Täter nahmen einem der Kinder eine Smartwatch ab
und sprachen eine Drohung aus, welche die Jungs zum Stillschweigen über die Handlung bewegen sollte. Die beiden vertrauten sich aber ihren Erziehungsberechtigten an und diese informierten sofort an die Polizei.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die das Geschenen unter Umständen beobachtet haben, werden gebeten, sich an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch-Oderland unter der Telefonnummer 033413300 zu wenden.
Am 17.02.2026 gegen 07:00 Uhr meldete sich der Fahrer eines PKW Skoda Octavia bei der Polizei. Der Mann soll durch ein Schlagloch in der Straße Alttornow gefahren sein und sein Auto sei so stark beschädigt, dass der PKW nicht mehr fahrbereit sei. Die eintreffenden Polizisten fanden den PKW mit platten Reifen und zerstörten Felgen vor. Auch konnte das Schlagloch unweit des PKW ausfindig gemacht werden. Der Mann kümmerte sich in eigener Zuständigkeit um einen Abschleppdienst. Die Polizisten nahmen diesbezüglich einen Unfall auf und die Straßenmeisterei wurde anschließend in Kenntnis gesetzt. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf ca. 500 €.
Am 17.02.2026 meldete sich die Leitstelle um 08:24 Uhr bei der Polizei und teilte mit, dass ein brennender PKW auf der Friedrichshagener Chaussee steht. Polizisten sperrten vor Ort die Straße, während die Feuerwehr den Brand bekämpfte. Der PKW ist vollständig ausgebrannt. Nach ersten Erkenntnissen entstand das Brandgeschehen im Motorraum. Der PKW wird in den Folgetagen kriminaltechnisch untersucht. Der 48-jährige Fahrer des Peugeot blieb bei dem Szenario unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8000 €.
In den Morgenstunden des 17.02.2026 wurde die Polizei um 06:45 Uhr in die Gewerbestraße gerufen. Bei einer dort ansässigen Firma sei ein Container aufgebrochen worden. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen haben noch unbekannte Täter an einer Containertür gehebelt. Zum Pech der Täter war dieser aber leer. Dennoch entstand durch die Manipulation der Tür ein Sachschaden mehreren hundert Euro. Die eingesetzten Polizisten sicherten Spuren verschiedenster Art und stellten auch eventuelle Tatwerkzeuge sicher. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wer hier von dem leeren Container überrascht wurde.
In der Nacht zum 17.02.2026 geriet aus bisher unbekannter Ursache kurz nach Mitternacht ein leerstehendes Gebäude in der Bahnhofstraße in Brand. Die Flammen griffen auf ein daneben befindliches Mehrfamilienhaus über, dessen Bewohner sich selbstständig in Sicherheit bringen konnten. Personen sind nicht zu Schaden gekommen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten bis kurz nach 05:00 Uhr den Brand. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Aus noch bisher ungeklärter Ursache kam es am 15.02.2026 gegen 18:20 Uhr zu einem Brandgeschehen in der Altlandsberger Chaussee. In einem dortigen Einfamilienhaus gab es eine Rauchentwicklung im Küchenbereich, welcher sich dann später als Brand herausstellte. Eigenständige Löschversuche durch die Bewohner des Hauses blieben ohne gewünschten Erfolg und das Feuer breitete sich im Küchenbereich rasch aus. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Brandgeschehen unter Kontrolle und konnte schlimmeres verhindern. Das Haus bleibt weiterhin bewohnbar. Nach ärztlicher Untersuchung der Einwohner bleibt festzustellen, dass niemand bei dem Vorfall verletzt wurde. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt und muss nun kriminaltechnisch untersucht werden. Der Schaden beläuft sich nach gegenwärtigen Erkenntnissen auf eine vierstellige Summe.
Polizeibeamte wurden am 15.02.2026 gegen 17:12 Uhr in die Straße an der Glashütte gerufen. Unbekannte Täter sollen durch Aufhebeln einer Tür in das Innere eines Schaustelleranhängers gelangt sein. Die Täter sollen diverse Spielwaren und Werkzeuge bekannter Hersteller entwendet haben. Der Schaden soll sich auf eine vierstellige Summe belaufen. Nun nimmt die Kriminalpolizei zum Sachverhalt die Ermittlungen auf.
Am 15.02.2026 um 19:14 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass zwei Verkehrsteilnehmer im Parkweg einen Streit austrugen. Zuvor soll einer der Fahrzeugführer sehr dicht dem vorrausfahrenden KFZ aufgefahren sein und mehrmals das Fernlicht eingeschaltet haben. Schließlich wurde das Fahrzeug überholt. Der überholte Verkehrsteilnehmer verfolgte das Fahrzeug, welches ihn vorher blendete, bis zur Wohnanschrift. Im Zuge dessen soll der Beifahrer des Überholten ausgestiegen sein und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese Auseinandersetzung soll so geendet sein, dass der Beifahrer mit der flachen Hand seinem gegenüber ins Gesicht schlug. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Körperverletzung auf und sicherte beweiserhebliche Spuren.
Der Polizei wurde am 12.02.2026 bekannt, dass Täter am zurückliegenden Wochenende die Wohnungstür eines 46-Jährigen in der Eberswalder Straße eintraten, um sich so Zutritt zu der Wohnung zu verschaffen. Als die Tür dann nachgab, gelangten die Täter in das Innere der Wohnung und griffen den Mann unvermittelt mit körperlicher Gewalt an. Es sollen Tritte und Schläge gegeben haben. Der 46-jährige Mann wurde am Kopf verletzt. Sowohl die Türzarge als auch das Türblatt waren beschädigt. Einer der Täter soll Betäubungsmittel in der Wohnung hinterlassen haben, die im Rahmen der Anzeigenaufnahme durch die Polizei sichergestellt wurden. Dem 46-Jährigen musste ärztliche Hilfe zuteilwerden. Der Mann wurde durch den Rettungsdienst zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu diesem Delikt.
Am 12.02.2026 gegen 12:30 Uhr beschäftigte ein 51-jähriger Berliner die Polizei in Strausberg. In einem Einkaufsmarkt am Försterweg betrat die Person, trotz erhaltenem Hausverbot, wiederholt den Markt, sodass einschreitende Polizisten das Hausverbot durchsetzen mussten. Später in der Landhausstraße wurde die gleiche Person wieder festgestellt. Dort habe sich der Berliner mehrmals auf die Fahrbahn der Straße gestellt und Verkehrsteilnehmern beleidigende Handzeichen entgegengestreckt. Weiter ging es dann im späteren Tagesverlauf in die Bahnhofstraße. An einer dort befindlichen Tram-Haltestelle betrat der Berliner die Tram, konnte aber wohl keinen Fahrausweis vorlegen. Die Kollegen mussten den Mann der Straßenbahn verweisen. Doch damit noch nicht genug. In selbiger Straße betrat der Mann ein Schnellimbissrestaurant. Hier soll es zu lautstarken Äußerungen gekommen sein, was für Unmut und Sorge bei den Gästen der Lokalität sorgte. Der Berliner kam der Aufforderung, den Imbiss zu verlassen, nicht nach und die Kollegen der Polizei mussten abermals den Mann zur Ordnung ermahnen. Der Störenfried wird sich nun in mehreren Belangen strafrechtlich zu verantworten haben.
Die Polizei wurde am 12.02.2026 gegen 16:55 Uhr verständigt und sollte in die Straße am Bruch fahren. Einsatzanlass war für die Kollegen der Polizei, dass hier in besagter Straße ca. 300 m Telefonoberleitung fehlten. Nach jetzigem Ermittlungsstand entwendeten noch unbekannte Täter in etwa 6 m Höhe zwischen fünf Masten das Kabel. Der entstandene Sachschaden für ein bekanntes Telekommunikationsunternehmen beläuft sich auf eine fünfstellige Summe. Wer sich hier in diesem Stile zu schaffen gemacht hat, ermitteln nun Kriminalisten der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland.
… ist ein Symbol, das Unbekannte in der Beethovenstraße mittels silberfarbener Sprühfarbe auf einen Kleidercontainer aufgebracht hatten. Polizisten dokumentierten am 11.02.2026 gegen 11:15 Uhr das Ganze und leiteten ein Strafverfahren ein. Außerdem veranlassten sie die Unkenntlichmachung.
In der Lilienthalstraße waren Unbekannte gewaltsam in das Innere eines im Rohbau befindlichen Mehrfamilienhauses eingedrungen. Dort schnitten die Täter mehrere hundert Meter Stromleitungs- als auch Telekommunikationsleitungen ab und stahlen diese. Die Polizei dokumentierte den dadurch entstandenen Schaden, der im unteren vierstelligen Bereich geschätzt wird und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Gegen 22:05 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße von Altranft und Bad Freienwalde. Eine 23-Jährige war hier mit ihrem Pkw VW Passat aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Hierbei touchierte sie ca. 10m Leitplanke, einen Wildzaum und angrenzende Bäume. Die 23-Jährige trug leichte Blessuren davon, die durch durch Rettungskräfte versorgt wurden und einen Aufenthalt im Krankenhaus mit sich brachten. Die Polizei dokumentierte das Unfallgeschehen und schätzt den gesamten Sachschaden auf 15.000 Euro.
Unbekannte bemächtigten sich eines in der Gewerbestraße abgestellten Renault Masters. Seit den Vormittagsstunden des 10.02.2026 fahndet nun die Polizei nach dem Wagen, dessen Wert auf ca. 6.000 Euro geschätzt wird.
Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland beschäftigt sich derweil mit einem Fall, bei dem Kriminelle seit Juli 2024 eine Rentnerin um ihr Geld bringen. Die Täter riefen ihr Opfer an, täuschten Sterbefälle oder Geldprobleme im familiären Umfeld vor und forderten das Zurverfügungstellen von Zahlcodes von Geschenkkarten. Die hilfsbereite Frau ging in einen ortsansässigen Drogeriemarkt und erwarb regelmäßig Geschenkkarten, dessen Wert sie schließlich den Tätern über Chats vermachte. Erst durch eine aufmerksame Mitarbeiterin des Drogeriemarktes, die sich für den Zweck des regelmäßigen Erwerbs der Karten interessierte, wurde der Sachverhalt polizeibekannt. Der Rentnerin entstand über die Jahre ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich. Nun prüfen Kriminalisten, wer hinter der abgezockten Masche steckt.
Der Polizei wurde am Abend ein Einbruch in ein Gewerbeobjekt in der Eberswalder Straße gemeldet. Die eingesetzten Polizisten stellten im Nahbereich des Ort des Geschehens einen 14 Jahre und einen 16 Jahre alten Jugendlichen fest. Den beiden wird vorgeworfen, sich gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten verschafft zu haben und sich in den Besitz von Diebesgut gebracht zu haben. Das Diebesgut wurde durch die Beamten sichergestellt. Die Jugendlichen brachten die Beamten später zu den Erziehungsberechtigten. Der insgesamt entstandene Sachschaden wird auf 100 Euro geschätzt.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am 09.02.2026 gegen 18:10 Uhr auf die K6439 aus, nachdem dort eine Zeugin einen Pkw Opel gemeldet hatte, der an einem Verkehrsunfall beteiligt war. Ein 29 Jahre alter Mann kam hier in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Wagen gegen zwei Bäume und drei Verkehrseinrichtungen. Er zog sich hierbei auch Verletzungen zu. Polizisten stellten Atemalkoholgeruch beim Fahrzeugführer fest und veranlassten einen entsprechenden Test. Dieser brachte 1,37 Promille auf das Display, was eine Blutprobenentnahme zur Folge hatte. Außerdem wurde der Führerschein des Fahrers sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wie es zu dem Unfall gekommen sein könnte.
Seit den Mittagsstunden des 09.02.2026 fahndet die Polizei nach einem Pkw BMW 2er, der zuvor in der Jahnstraße ordnungsgemäß parkte. Unbekannte stahlen den Wagen im Wert von schätzungsweise 12.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun.
Am Abend des 09.02.2026 erreichte die Polizei gegen 18:05 Uhr die Meldung über umherlaufende Rinder in der Buchholzener Allee. Tatsächlich handelte es sich um Wasserbüffel. Engagierte der örtlichen Schäferei nahmen sich der „Ausflügler“ an und so konnten die Tiere gefahrenlos von der Straße getrieben werden.
Beamte der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland kontrollierten am 09.02.2026 kurz nach Mitternacht den Nutzer eines E-Scooters, der die Landhausstraße befuhr. Da für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz bestand, endete die Fahrt für den 24-jährigen Nutzer, dem zudem eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erwartet.
Auch für einen 31-jährigen Fahrzeugführer eines PKW VW endete die Fahrt in den Morgenstunden abrupt. Polizisten hatten den Mann nahe Seelow gestoppt und bei der Kontrolle den Eindruck gewonnen, dass der 31-Jährige unter Drogeneinfluss stand. Ein Drogenschnelltest erhärtete den Verdacht.
Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Sollte das Ergebnis der Blutuntersuchung den bisherigen Verdacht bestätigen, wird die Bußgeldstelle die weitere Bearbeitung des Verfahrens übernehmen.
Am Abend des 08.02.2026 wurden Polizisten in den Friedrich-Engels-Ring gerufen. Anlass hierfür gab eine 40-Jährige, die zuvor ungehalten gegenüber einer Mitbewohnerin aufgetreten sei, diese beleidigt und Inventar einer Wohnung beschädigt haben soll. Kurzzeitig schien sich die sichtlich alkoholisierte Frau zu beruhigen. Wenig später weigerte sie sich allerdings, den polizeilichen Aufforderungen Folge zu leisten, und trat nach den Einsatzkräften, ohne dass diese verletzt wurden. Die Beamten konnten die Frau mittels einfacher körperlicher Gewalt am Boden fixieren. Schließlich bespuckte sie die Beamten. Hinzugerufenes medizinisches Personal kam nun auch für die 40-Jährige zum Einsatz, die schließlich mittels Polizeibegleitung in ein Krankenhaus verbracht wurde, wo sich ihrer angenommen wurde.Ihr Handeln wird trotzdem ein juristisches Nachspiel haben.
…gehen Kriminalisten der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland nach. In den Vormittagsstunden des 09.02.2026 soll ein 17-Jähriger einen 38-Jährigen in der Großen Straße in Höhe der Sparkasse geschlagen und getreten haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der ältere der beiden zunächst mit einem Fahrzeug die Große Straße befahren sein. Der 17-Jährige soll vor das Fahrzeug gelaufen sein, ohne dass es zu einem Zusammenstoß kam. Als der 38-Jährige daraufhin das Fahrzeug verließ und den 17-Jährigen zur Rede stellen wollte, soll es zu der Auseinandersetzung gekommen sein.
Am frühen Morgen des 06.02.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei zur BAB 10 gerufen. Zwischen Berlin-Marzahn und Berlin-Hohenschönhausen hatte zuvor der Fahrer eines Sattelzuges die Kontrolle über sein Gespann verloren. Dieses geriet ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke. Dabei verlor der Hänger auch noch einen darauf befestigten Abrollcontainer. Für den Fahrer endete das Ganze im Krankenhaus.
Nur wenige Hundert Meter von der ersten Unfallstelle entfernt, stieß kurz darauf ein weiterer Sattelzug gegen die Leitplanke. Auch in diesem Fall musste der Fahrer in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Bergungsarbeiten zogen sich bis ca. 03:30 Uhr hin. Danach war die Autobahn wieder vollumfänglich für den Fahrzeugverkehr freigegeben.
Am 05.02.2026 wurde der Polizei gegen 14:40 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Das Ganze geschah demnach in der Posediner Straße im Ortsteil Ortwig. Nach bisherigen Erkenntnissen war dort ein Mann mit seinem Isuzu D-Max unterwegs gewesen. Ihm kam dann ein noch unbekanntes Fahrzeug entgegen, was den 32-Jährige zu einem Ausweichmanöver zwang. Dabei verlor er die Kontrolle über den Pick Up, der gegen einen Baum prallte. So entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Der andere Verkehrsteilnehmer sei trotzdem weitergefahren. Was genau sich an diesem Nachmittag in Letschin abspielte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.