
Von 11:00 - 13:00
Der Schloss Trebnitz e.V. lädt zu einer gemeinsamen Zugfahrt von Müncheberg nach Trebnitz und einem Gedenkspaziergang über NS-Zwangsarbeit und das Kriegsende 1945 ein.
Beginn: 11 Uhr am Bahnhof Müncheberg
Ende: 13 Uhr am Schloss Trebnitz
An mehreren Stationen – darunter der Bahnhof Trebnitz, die Krähenheide sowie zentrale Orte des Dorfes wie Anger und Kirche – wird mit Installationen und Lesungen aus Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Betroffenen an die Verbrechen der NS-Zwangsarbeit erinnert. Dabei wird zugleich das Leid der Opfer im ländlichen Raum sichtbar gemacht und in Erinnerung gehalten.
Am Gedenkspaziergang beteiligen sich engagierte lokale Initiativen und Vereine, darunter der Arbeitskreis Erinnerungsort Wulkow sowie Bürgerinnen und Bürger aus Trebnitz und den umliegenden Gemeinden.
Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts
„Zwischenhalt Zwangsarbeit – Gedenkort Bahnhof Trebnitz“
Über das Projekt
„Zwischenhalt Zwangsarbeit – Gedenkort Bahnhof Trebnitz“ macht die Geschichte der NS-Zwangsarbeit im ländlichen Brandenburg sichtbar und rückt den Bahnhof Trebnitz als zentralen historischen Ort in den Mittelpunkt. Mit Bildungs-, Begegnungs- und Erinnerungsformaten entsteht ein dauerhafter Gedenkort im öffentlichen Raum. Mehr Informationen finden Sie hier >>
Kontakt
Dr. Martin Müller-Butz
+49 (0) 33477 519 22
mueller-butz@schloss-trebnitz.de